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Reutlingen

Am Fuße der Schwäbischen Alb, malerisch eingebettet zwischen Achalm und Georgenberg.
Ursprünge reichen bis ins 5. und 6. Jahrhundert zurück. Alemannen gründen erste Siedlungen an der Echaz. Reutlingen wird 1089/90 erstmals urkundlich erwähnt.
1208 wird Reutlingen Freie Reichsstadt. Im 14. Jahrhundert folgt die erste Stadtverfassung auf demokratisch-zünftischer Grundlage. Ihre Freiheit verteidigten die Reutlinger u.a. 1377 gegen den württembergischen Grafen Ulrich - stets erfolgreich. In der Reformationszeit tritt Reutlingen durch die Unterzeichnung der Augsburger Konfession an der Seite von Nürnberg weiterhin sichtbar hervor.

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1726 zerstört ein großer Brand vier Fünftel der Stadt und 1.200 Familien werden obdachlos. 1802/03 endet die reichsstädtische Selbstverwaltung, Reutlingen kommt zu Württemberg und wird Oberamtsstadt und ab 1818 Kreisstadt. 1984 war Reutlingen Schauplatz einer Landesgartenschau mit weit mehr als einer Million Besuchern. 1988 überschreitet die Zahl der Einwohner die Grenze von 100.000 und Reutlingen wird zur neunten Großstadt in Baden-Württemberg. Mit Barbara Bosch (parteilos) wird im Februar 2003 erstmals eine Frau zum Reutlinger Stadtoberhaupt gewählt.

Sehenswürdigkeiten:
  • Marienkriche Achalm
    Der 707 Meter hohe Zeugenberg mit der Burgruine auf dem Gipfel liegt praktisch mitten in Reutlingen östlich der Kernstadt. Graf Egino errichtete im Jahr 1030 die erste Burg auf der Achalm. Heute ist die Achalm als stadtnahes Ausflugsziel beliebt: Der ausgiebige Spaziergang auf den Gipfel wird mit einer spektakulären Aussicht auf die Stadt und die Schwäbische Alb belohnt.
  • Albtorplatz
    Um den Albtorplatz herum finden sich die meisten Reste der alten Stadtbefestigung: In der Jos-Weiß-Straße stehen noch Teile der Stadtmauer. An ihrem südlichen Ende imponiert der runde Eisturm, der zwischen 1877 und 1906 als städtischer Eiskeller diente. An der anderen Seite des Albtorplatzes stehen der Zwingerturm und der um 1530 errichtete Zeughausturm: Er ist der letzte erhaltene Wehrturm der inneren Stadtmauer.
  • Friedrich-List-Denkmal
    Der Nationalökonom, Eisenbahnpionier und Vorkämpfer für die deutsche Zolleinheit Friedrich List (1789 - 1846) ist der berühmteste Sohn Reutlingens - auch wenn ihm erst nach seinem Tod die verdiente Anerkennung zuteil wurde. Finanziert von einer Spendenaktion wurde das Denkmal 1862 bei dem Dresdener Bildhauer Dietz und dem Braunschweiger Erzgießer Howaldt in Auftrag gegeben und 1863 enthüllt. Von den schweren Bombenangriffen 1945 blieb das Denkmal wie durch ein Wunder verschont - alle Häuser der Umgebung wurden dagegen völlig zerstört.
  • Friedrich-List-Gymnasium
    Das ehemalige Barfüßerkloster und heutige Gymnasium ist eins der wenigen Gebäude, das den großen Stadtbrand 1727 überstanden hat. 1273 wurde das Kloster erstmals urkundlich erwähnt. Nach der Auflösung des Klosters 1535 diente das Gebäude als Spital, Zeughaus und nach dem Stadtbrand auch als Versammlungsort des Rats. Im Innenbereich, dem so genannten "Schwörhof" - dem heutigen Kanzleiplatz - huldigte die reichsstädtische Bürgerschaft jährlich der neu gewählten Obrigkeit.
  • Gartentor
    Das Gartentor war ein Nebentor der Reutlinger Befestigungsanlage. "Neues Tor" wurde es 1392 erstmals genannt - bis 1700 war es aber stets verschlossen, da württembergische Überfälle von der Burg Achalm befürchtet wurden. Seit 1822 ist es der Ausgang zur damals angelegten Gartenstraße. Der Gartentorbrunnen wurde 1931 erneuert.
  • Gerber- und Färberbrunnen
    Josef Zeitler errichtete den Brunnen 1921 anstelle des Löwenbrunnens. Gerber und Färber gehörten zu den wichtigsten und einflussreichsten Zünften der Freien Reichsstadt Reutlingen und symbolisieren den Reutlinger Gewerbefleiß. Auch heute noch werden hier die frischgebackenen Gerber in einer feucht-fröhlichen Zeremonie "getauft". Neben dem Gerberbrunnen steht eine kleine Kirche.
  • Gmindersdorf
    Der Fabrikant Louis Gminder ließ von 1906 bis 1922 in Betzingen eine Siedlung für die von außerhalb angeworbenen Arbeitern bauen. Die Arbeiter fanden dort nicht nur Wohnraum, sondern eine ganze Infrastruktur vor: Der sozial eingestellte Gminder hatte nicht nur für ein Wirtshaus und ein Kaufhaus gesorgt, sondern auch einen Kinderhort und einen Altenhof für Rentner einrichten lassen.
  • Marienkirche
    Die Marienkirche (ev.) ist eines der Wahrzeichen Reutlingens. Sie wurde zwischen 1247 und 1343 erbaut und gilt heute als eines der schönsten und bedeutendsten Bauwerke der Gotik in Schwaben. Auf dem 71 Meter hohen Westturm glänzt ein vergoldeter Engel von 1343. Während des Stadtbrandes 1726 wurde die Marienkirche schwer beschädigt; die innere Ausstattung ging verloren bis auf das spätgotische Heilige Grab und den Taufstein von 1499. Zwischen 1893 und 1901 wurde die Kirche im neogotischen Stil restauriert. Seit 1988 ist die Marienkirche "Nationales Kulturdenkmal".
    Öffnungszeiten: Di - Fr 10 - 17.30 Uhr, Sa 10 - 12 Uhr, So 8 - 12 Uhr und 15 - 17.30 Uhr
    Mo geschlossen.
    Turmbesteigung: Im Sommer (Ostern-Erntedank) Di - Fr 10 - 16.30 Uhr, Sa 10 - 11.30 Uhr, Sonn- und Feiertage 15 - 17.00 Uhr
    Tel.: +49 (0) 71 21 31 24 60
  • Marktplatz
    Um 1180 erhielt Reutlingen vom Stauferkaiser Friedrich I. Barbarossa das Marktrecht verliehen. Auf dem Boden des Marktplatzes zeichnen Kleinpflaster den Grundriss des Renaissance-Rathauses nach, das beim Stadtbrand 1726 zerstört wurde. Der Marktbrunnen wurde 1570 von Leonhard Baumhauer geschaffen und 1901 von Carl Lindenberger erneuert. Auf der Brunnensäule steht eine Ritterskulptur Kaiser Maximilians II. (1527-1576), der 1576 die demokratisch-zünftische Verfassung der Reichsstadt Reutlingen restituierte.
  • Pomologie
    Die Pomologie wurde 1860 angelegt: Sie diente den Schülern der von dem Obstbaukundler Eduard Lucas begründeten "Lehranstalt für Pomologie, Obstkultur und Gartenbau" als praktisches Übungsgelände. Heute bildet die Pomologie zusammen mit dem angrenzenden Volkspark eine idyllische Parkanlage mit vielen Apfelbäumen und Blick auf die Achalm. Im Sommer finden hier auch zahlreiche Veranstaltungen statt.
  • Rathaus
    Der aus zwei Verwaltungstrakten und einem Ratsgebäude bestehende Betonkomplex wurde zwischen 1963 und 1966 nach Plänen der Stuttgarter Architekten Prof. Tiedje und Dipl.-Ing. Volz erbaut. Im kleinen Foyer des Rathauses hängt eine 12 Meter lange Darstellung des "Reutlinger Sturmbocks" von HAP Grieshaber, der in das Holz 13 Szenen aus der Reutlinger Stadtgeschichte geschnitzt hat. Vor dem Ratsgebäude steht die Plastik "Stadtzeichen 1972/86" von Otto Herbert Hajek.
  • Spitalhof
    Als "Neues Spital" wurde der heutige Spitalhof 1333 erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter diente das Gebäude als Krankenanstalt; später hauptsächlich als Altersheim der bürgerlichen Oberschicht. Sehenswert an der Vorderfront: Das mittelalterliche Prangerbild unter dem Dachgesims - es diente Reutlingens Narrenverein als Vorlage für die Figur des "Schandele". Beim Stadtbrand 1726 wurde das Spital schwer beschädigt. 1849 fand in der Spitalkirche die Versammlung Württembergischer Demokraten statt. Von 1922 bis 1978 diente das Gebäude als Volksbildungshaus. Heute ist es Teil des Reutlinger Kulturlebens: Im Untergeschoss hat das Reutlinger Theater "Die Tonne" seine Hauptbühne und im Spitalhofsaal finden regelmäßig Veranstaltungen statt.
  • Spreuerhofstraße
    Die Spreuerhofstraße, unweit des Eisturms, ist die schmalste Straße der Welt - sie ist an der engsten Stelle ca. 31 cm breit.
  • Stadtmauerhäuser
    Pittoresk und idyllisch muten die sorgsam restaurierten Häuschen heute an, die sich an die Reste der Stadtmauer zwischen Eisturm und Albtorplatz schmiegen. Einmal im Jahr, am Tag des Offenen Denkmals, öffnen die Bewohner ihre Türen und lassen Besucher ihre museumsreifen Häuschen besichtigen.
  • Tübinger Tor
    Das Tübinger Tor ist das einzig erhalten gebliebene Haupttor der mittelalterlichen Befestigungsanlage. Es wurde zwischen 1220 und 1240 erbaut. Im Dreipass an der Außenseite befindet sich eine spätgotische Kreuzigungsgruppe. Der Fachwerkaufsatz stammt aus dem 16. Jahrhundert.
  • Zunftbrunnen
    Nahe dem Portal der Marienkirche steht der 1983 von Bonifatius Stirnberg geschaffene Zunftbrunnen. Kleinskulpturen stellen die für die zwölf Reutlinger Zünfte jeweils namengebenden Handwerkerberufe dar. Die Zünfte wurden nach 1862 aufgelöst.
  • Erholungspark Markwasen
  • Freizeit & Kultur:
    Schloss Liechtenstein Württembergische Philharmonie Reutlingen
    Die Konzerte der Württembergischen Philharmonie Reutlingen sind unvergesslich und ein Publikumsmagnet in der ganzen Region. Das 1945 gegründete Orchester feiert nicht nur bei seinen Auftritten in der Friedrich-List-Halle, sondern auch bei seinen vielen Gastspielreisen regelmäßig große Erfolge.

    Der Reutlinger Kammermusikzyklus hat in den letzten 30 Jahren bereits über 115.000 Besucher fasziniert. Der künstlerische Leiter Jean-Paul Riehl sorgt schon seit Beginn der Reihe dafür, dass in Reutlingen regelmäßig großartige und weltberühmte Künstler zu Gast sind.
    Info: Kulturamt, Wilhelmstr. 69, 72764 Reutlingen, Tel.: +49 (71 21) 3 03 28 34

    Musica Antiqua und Musica Nova
    Die Konzertreihe Musica Antiqua ist seit 1992 die musikalische Verbindung zur Vergangenheit: Die Ensembles lassen mit alten Original-Instrumenten und Kompositionen die Zeit der Renaissance und des Barocks wieder aufleben. Freunde Neuer Musik sind seit 1969 das begeisterte Stammpublikum der Konzertreihe Musica Nova: Frische Klänge, ungewöhnlich instrumentiert, modern interpretiert - und immer wieder überraschend.
    Info: Kulturamt, Wilhelmstr. 69, 72764 Reutlingen, Tel.: +49 (71 21) 3 03 28 34

    Theater Reutlingen Die Tonne
    Klein aber fein: Das Theater Reutlingen Die Tonne ist eines der kleinsten Theater Deutschlands - leistet aber mit seinen mehr als 260 Vorstellungen im Jahr einen bedeutenden Beitrag zur kulturellen Vielfalt in der Region und genießt weit über Reutlingens Stadtgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf. Als städtisches Theater bietet es eine abwechslungsreiche Mischung von modernen Problemstücken über Klassiker bis zu unterhaltsamen Revues. Seit Beginn dieser Spielzeit verfügt Die Tonne über eine zusätzliche Spielstätte für 150 Zuschauer in der Planie 22.
    Öffnungszeiten Büro: Mo - Fr 9 - 16 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr, Tel.: +49 (71 21) 93 77 – 0, www.theater-die-tonne.de

    Naturtheater Reutlingen
    Ganz idyllisch, mitten im Naherholungsgebiet Markwasen, liegt eine der größten und ältesten Freilichtbühnen Süddeutschlands: Das Naturtheater Reutlingen e.V. Seit über 75 Jahren besuchen jährlich rund 20.000 Gäste das 1.200 Zuschauer fassende überdachte Theater. Das Naturtheater Reutlingen hat sich aus dem Arbeiterbildungsverein von 1863 entwickelt, in dem zunächst der Chorgesang, von 1912 an auch das Theaterspiel gepflegt wurde. Im Dezember 1997 eröffnete das Naturtheater seine zweite Spielstätte, die Kleinkunstbühne im Naturtheater-Restaurant "Waldheim". Hier tritt das Ensemble im Frühjahr und Herbst auf.
    Geschäftszeiten: Mo 19 - 21 Uhr und Mi 16 - 20 Uhr, Tel.: +49 (71 21) 27 07 66
    www.naturtheater-reutlingen.de

    Wellenbad Markwasen
    Auf über 100.000 m² Fläche in landschaftlich einmalig schöner Umgebung bietet das Reutlinger Freibad pures Schwimm-, Sport-, Freizeit- und Erholungsvergnügen.
  • Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen
    Der Sammlungsschwerpunkt des Städtischen Kunstmuseums Spendhaus Reutlingen ist der Holzschnitt des 20. und 21. Jahrhunderts.
    Öffnungszeiten: 11.00 bis 17.00 Uhr; Donnerstag bis 19.00 Uhr; Sonn- und Feiertag bis 18.00 Uhr; Montag geschlossen.
  • Heimatmuseum (mit Lapidarium)
    Das Heimatmuseum Reutlingen ist das historische Museum der Stadt Reutlingen. Im Juli 1996 wurde es in neuer Konzeption wiedereröffnet und zeigt Stadtkultur vom 13. bis zum 20. Jahrhundert.
  • Industriemagazin
    Der eigenen Tradition als Industriestadt angemessen hat Reutlingen in seinem Heimatmuseum eine Sammlung zur Geschichte der Industrialisierung aufgebaut.
    Besichtigung zurzeit nicht möglich.
  • Naturkundemuseum
    Das Naturkundemuseum Reutlingen bietet Einblick in die Natur der Region - ihre Landschaften, ihre Tier- und Pflanzenwelt, ihren geologischen Untergrund und ihre erdgeschichtliche Vergangenheit.
  • Stiftung für konkrete Kunst, Eberhardstraße 14
    Die Stiftung wurde 1987 zur Pflege und Verbreitung der konstruktiven, konkreten und konzeptuellen Kunst eingerichtet. Seit 1989 ist die Stiftung in der ehemaligen Maschinenfabrik Wandel auf drei Etagen zuhause. Neben einer Sammlung konkreter Kunst, die von den Konzepten der russischen Konstruktivisten, von Bauhaus und De Stijl bis zu aktuellen Positionen reicht, gehört zur Stiftung auch das Archiv Bernard Aubertin und das Archiv Max Bense. Außerdem gibt es regelmäßig Sonderausstellungen.
    Öffnungszeiten: Mi u. Sa 14 - 18 Uhr und nach Vereinbarung. (August geschlossen). Tel.: +49 (71 21) 37 03 28 und 2 57 40
  • Städtische Galerie, Eberhardstraße 14
    Die Städtische Galerie ist als Ausstellungsstätte des Kunstmuseums speziell der zeitgenössischen Kunst gewidmet. Die beiden großzügigen Etagen in einem ehemaligen Fabrikgebäude der Firma Wandel bieten ebenso Platz für großformatige Arbeiten und Installationen wie für klassische Gemälde und Graphiken.
    Öffnungszeiten: 11.00 bis 17.00 Uhr; Do bis 19.00 Uhr; Sonn- und Feiertag bis 18.00 Uhr; Mo geschlossen., (23.07.07-14.09.07 geschlossen)
  • Samenhandelsmuseum Gönningen, Stöfflerplatz 2, 72770 Reutlingen
    Das Museum im Rathaus der ehemaligen Samenhändlergemeinde Gönningen zeigt Gegenstände aus der einzigartigen Händlertradition des Ortes. Neben vielen Dokumenten und Zeugnissen, die die Handelsreisen der Gönninger in Europa und über Europa hinaus belegen, ist auch die Rekonstruktion einer Samenhändlerpackstube zu sehen.
    Öffnungszeiten: Mo - Fr von 8 - 12 Uhr, Mo von 14 - 17 Uhr, Do von 14 - 18 Uhr.
    Tel.: +49 (70 72) 70 26
  • Museum "Im Dorf" Betzingen
    Im Dorf 16, 72770 Reutlingen Betzingen gehörte mit seiner auffallend farbenfrohen Tracht, den Trippelhäusern und der bäuerlichen Lebensweise, aber auch durch seine frühe industrielle Erschließung zu den bemerkenswertesten Dörfern Schwabens. Im Museum "Im Dorf" wird die ländliche Dorfkultur im 19. Jahrhundert und deren Wandel durch die Industrialisierung deutlich. Das Gebäude ist selbst einzigartiges und größtes Exponat des Museums.
    Öffnungszeiten: Von April bis Oktober Sa von 14 - 17 Uhr, So von 10.30 - 12 Uhr und von 13.30 - 17 Uhr., Tel.: +49 (71 21) 3 03 20 50
  • Stadtführungen & Rundgänge:
    Bei einer Stadtführung lernen Sie die wichtigsten Gebäude und die Stadthistorie ebenso kennen wie die kleinen Winkel und Geschichten Reutlingens.
    Kostenlose Stadtführungen: Mitte April bis Mitte Oktober; freitags um 18.30 Uhr und sonntags um 10.30 Uhr. November bis März an jedem zweiten Sonntag des Monats um 10.30 Uhr.
    Treffpunkt jeweils vor dem Bistro "Alexandre" direkt am Marktplatz. Info: Tourist Information, Listplatz 1, Tel.: 07121/ 303-2622
    Themenführungen:
    Von April bis Oktober verschiedene Themenführungen. Themen sind zum Beispiel:
    * Das Handwerk in der Geschichte
    * Führung durch die Marienkirche
    * Reformation in Reutlingen
    * Historische Kneipenführung
    * Brunnen in Reutlingen
    * Juden in Reutlingen
    * Weinstadtführung
    * Kinderstadtführung
    * Der Reutlinger Stadtbrand
    * Weg zur Achalm
    * Führung über den Friedhof unter den Linden

    Info: Tourist Information, Listplatz 1, Tel.: 07121/ 303-2622, E-mail: info@tourismus-reutlingen.de

Informationen
TStaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH
Tourist-Information, Listplatz 1, 72764 Reutlingen
Tel.: +49 (71 21) 3 03 - 26 22; Fax: +49 (71 21) 33 95 90; E-mail: info@tourismus-reutlingen.de

©: Texte (und Bilder) mit freundlicher Genehmigung der Stuttgart-Marketing GmbH

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